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Migräne – Tinitus – Schwindel ? Kann Osteopathie da helfen und was ist eigentlich CranioSacral-Therapie ?

Craniosacral-Therapie ist ein Teilaspekt der Osteopathie, bei der die Schädelknochen und das Kreuzbein untersucht und behandelt werden. Beide stehen über den Duraschlauch, welcher das Rückenmark im Wirbelkanal umgibt in Verbindung.
Beurteilt werden die Beweglichkeit der einzelnen Schädelknochen zueinander und zum Kreuzbein, sowie der sogenannte kraniale Rhythmus.

Störungen in dieser Region können sich  auf vielerlei Weise zeigen, da sich im Gehirn die obersten Kontrollzentren für unser Nerven- und Hormonsystem befinden welche durch die Bewegungen der Schädelknochen beeinflusst werden.

Auch unser Gleichgewichts- und das Hörorgan befinden sich innerhalb eines Schädelknochen, nämlich im Schläfenbein, so dass deren Funktion in engem Zusammenhang mit der Beweglichkeit dieses Knochen steht.

Die Schädelknochen stehen über Knochennähte in Kontakt, welche nach neuesten Erkenntnissen auch beim Erwachsenen nicht vollkommen verknöchert sind. Die Hirnhäute, die im Gegensatz zum Gehirn sensibel innerviert werden, also verantwortlich für den Kopfschmerz sind, ragen in diese Knochennähte hinein.

Betrachtet man all diese Zusammenhänge, wird deutlich, das eine osteopathische Behandlung sich auf Symptome wie Migräne, Tinitus und Schwindel  sehr wohl positiv auswirken kann.

Selbstverständlich sollte jedoch plötzlich auftretender starker Kopfschmerz welcher andauert, Schwindel, Tinitus  oder Hörsturz unbedingt schulmedizinisch untersucht und abgeklärt werden, um eine ernsthaftere Erkrankung rechtzeitig zu erkennen und dementsprechend zu behandeln.

 

 

 

 

 

Bezuschussung osteopathischer Behandlungen durch die Krankenkasse z.B. TKK , AOK, BKK…

Osteopathie ist gar nicht so teuer, wie viele denken, denn was einige nicht wissen, viele Krankenkassen bezuschussen die osteopathische Behandlung. Erkundigen sie sich doch mal bei ihrer Kasse. Zwar wird manchmal eine ärztliche Verordnung verlangt, aber viele Ärzte und Orthopäden verschreiben inzwischen immer häufiger Osteopathie, da auch sie von ihrer Wirkungsweise angetan sind.

Athrose bzw. Verschleisserscheinungen an Wirbelsäule und Gelenken – Kann Osteopathie da helfen ?

Zwar können Veränderungen der knöchernen Strukturen, durch eine osteopathische Behandlung nicht wieder rückgängig gemacht werden, sehr wohl können aber Beweglichkeit erhalten und Schmerzen gelindert werden.

Wie kann Osteopathie also helfen ?

Durch eine osteopathische Behandlung werden zum Beispiel Spannungsmuster aufgelöst, die der Körper sich durch eine Schonhaltung angewöhnt hat und häufig auf längere Zeit zu Schmerzen führen.
Auch die Behandlung des umliegenden Gewebes eines athrotischen Gelenkes, sorgt dafür, daß dieses wieder besser sowohl zirkulär als auch nervlich versorgt wird, womit die Situation hier deutlich verbessert werden kann

Dauer der Behandlung :

Bei starken Verschleißerscheinungen und chronischen Schmerzen ist eine osteopathische Behandlung als begleitende Therapie zu empfehlen.
Der Abstand der einzelnen Behandlungen kann je nach Schweregrad der Erkrankung zwischen 2 – 8 Wochen liegen.
Die Art der Behandlung ist von Patient zu Patient verschieden und hängt von den Begleiterscheinungen ab.

Auf diese Art und Weise kann durch die Osteopathie eine Steigerung der Lebensqualität erzielt werden und nicht selten kommt es zu einer Verminderung der Schmerzmittel Einnahme.

 

 

 

Bezuschusschung Osteopathischer Behandlungen durch die AOK

Schon gewusst ?
Die AOK bezuschusst pro Kalenderjahr bis zu drei osteopathische Behandlungen mit je 50,- €.
Dazu muss die Behandlung medizinisch notwendig sein, sprich man braucht eine ärztliche Verordnung, die dann zusammen mit den Rechnungen eingereicht wird.
Also, wozu Geld verschenken ?
Schnell eine Verordnung besorgt und einen Termin vereinbart !!
Auch viele andere Krankenkassen bezuschussen inzwischen ostheopathische Behandlungen.

(Alle Angaben ohne Gewähr. Zur Sicherheit auch immer noch mal bei der Krankenkasse nachfragen! )

Unsere Gesundheit im Wechsel der Jahreszeiten…

…oder , wie kommen wir am besten durch den Winter ?

Jetzt in der dunklen Jahreszeit bekommen wir es wieder zu spüren; unser Körper fordert mehr und mehr Achtsamkeit. Konnten wir im warmen Sommer so einiges weg drücken, sind sie nun wieder da, die unterschiedlichen Beschwerden.

Aber nicht nur das nasskalte Wetter trägt hier seine Schuld, sondern auch unser eigenes Verhalten.
Wer merkt es nicht, dass nun viel weniger Kraft und Energie da ist ?

Das ist auch ganz natürlich so, hier in unseren Breitengraden. Der Winter ist die Zeit der Ruhe und Regeneration. Unser Gehirn registriert weniger Licht und alle Systeme werden etwas runtergefahren, der Körper möchte sich  erholen.

Aber was machen wir, vor allem in der Vorweihnachtszeit ?

Es wird zum Geschenke Shoppen gerannt, alle möglichen Weihnachtsfeiern stehen an, dekoriert muss auch noch werden ..und..und..und.

Wo bleibt da die Erholung, die unser Körper doch einfordert ?

Hier nun zwei ganz einfache und praktische Tips, wie man trotz alle dem voller Energie und Freude durch diese Zeit kommt :

1
Verwandeln sie doch einfach mal all ihre  „Ich-muss-noch“   in  „Ich-will-noch“.

Ein Ich-will, impliziert auch gleich immer Freude an dem, was man da machen will. Freude bedeutet, dass unser Körper Endorphine ausschüttet, diese stärken das Immunsystem und schenken Kraft.

Ein Beispiel:
Diese zwei Sätze kennt bestimmt fast jeder von uns : „Ich muss abnehmen !“ , oder   „Ich muss mehr Sport machen!“
Und hat es funktioniert?

Jetzt machen wir daraus doch einfach mal ein „Ich will gesund sein!“ , und automatisch folgt daraus ein  :
“ Ich will mich gesund ernähren!“ und „Ich will mehr Sport treiben!“

2
Gönnen sie ihrem Körper die Ruhe, die er einfordert.

Das soll jetzt nicht heißen, dass sie den ganzen Winter über auf dem Sofa rumhängen sollen.
Nein, Ruhe bedeutet: keinen Stress und keine Hektik !
Maßvolle Bewegung bedeutet Erholung für den Körper, Stresshormone werden abgebaut.

Also machen sie ausgedehnte Spaziergänge, gehen eine Runde entspannt Joggen, ohne Ohrenstöpsel.
Sorgen sie dafür, dass ihr Körper auch jetzt in der dunklen Jahreszeit genug Licht abbekommt.

 

Und sollte es doch mal zwicken und zwacken, dann bin ich natürlich für sie da.
Sei es mit einer osteopathischen Behandlung, einfach mal einer entspannenden Massage oder beim Yoga. 😉

 

 

 

Der Einfluss von Dauerstress auf unser Immunsystem

Wie Meditation unsere Gesundheit stärkt.

Damit unser Körper einwandfrei funktionieren kann, brauchen wir ein ausgewogenes Verhältnis von Aktivität und Entspannungsphasen.

Nun leben wir aber in einer sehr schnelllebigen Zeit, stürzen von Termin zu Termin, sind immer erreichbar und auch
beim Joggen im Wald stecken uns noch die Ohrstöpsel im Kopf.

Wann kommen wir eigentlich zur Ruhe ?

In meiner Arbeit als Osteopathin treffe ich auf immer mehr Menschen die unter Schlafproblemen, Abgeschlagenheit, Burn-Outs etc. leiden. Unser Geist arbeitet unaufhörlich ist ständig am planen, selbst nachts.

Aber ist das bei unserem Lebensstil eigentlich noch verwunderlich?

Dass das Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat, ist selbstverständlich.
Unter Dauerstress schütten unsere Nebennieren vermehrt das Hormon Cortisol aus, in seiner Wirkungsweise dem medizinischem Cortison sehr ähnlich. Dieses Hormon bewirkt u. a. eine Abschwächung des Immunsystem und einen Anstieg des Blutzuckers, was wiederum eine negative Beeinflussung unseres Stoffwechsels zur Folge hat.

Wie aber können wir aus diesem Kreislauf ausbrechen ?

Heutzutage ist es viel wichtiger, als in früheren, nicht von Social-Medias geprägten Zeiten, uns ganz bewusst Raum
für Ruhe und Entspannung zu gönnen. Nicht umsonst biete ich in meiner Praxis, neben der Osteopathie auch Yoga-Kurse und Massagen an.

Aber oft ist unser Geist gar nicht mehr fähig, wirklich zur Ruhe zu kommen.
Hier helfen die unterschiedlichen Techniken der Meditation, um wieder tatsächlich entspannen zu können.
Durch Meditation schafft man es sein Energie Level wieder anzuheben, zu mehr inneren Ruhe und Gelassenheit zu kommen, und somit mehr Erfolg in seinen Aktivitäten zu haben, was immer das auch für jeden im Einzelnen bedeuten mag.

Besuchen sie doch einmal einen unserer  Meditations – Workshops und lassen sich von der tiefen Wirkung der Meditation überzeugen.

 

Das Immunsystem in der Osteopathie

Jetzt ist es wieder soweit. Kaum hat der Herbst um die Ecke geschaut fängt es wieder an mit den Schnupfennasen und der Husterei und es wird Zeit unser Immunsystem zu stärken.

Aber welche Rolle spielt die Osteopathie dabei ?

In der Osteopathie haben wir die Möglichkeit allgemein und lokal auf das Immunsystem einzuwirken.
Allgemein dadurch, dass durch die Behandlung von Faszien und Verspannungen im Gewebe insgesamt die Zirkulation von Lymphe und Blut verbessert wird und somit Krankheitserreger erst gar nicht richtig Fuß fassen können. Außerdem gibt es spezielle Techniken um die Durchblutung von Milz und Leber zu verbessern, zwei  für das Immunsystem so entscheidende Organe.
Auch den Darm in seiner Funktion als wichtiges Organ des Immunsystems, können wir mit einer osteopathischen Behandlung unterstützen. Natürlich dürfen wir hier die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung und einer gesunden Darmflora nicht vergessen.

 

Und lokal werden die Regionen behandelt in denen es regelmäßig zu Infekten kommt. Wie schon im Artikel über Ernährung erklärt, kommt es bei einer Entzündung zu Verklebungen im umliegenden Bindegewebe ( Faszien), welche sich mit geübten Händen als Widerstände ertasten lassen. Die Organe verlieren dadurch etwas an ihrer Beweglichkeit gegenüber den anliegenden Strukturen und haben dadurch keine optimale Ver-  bzw. Entsorgung mehr und neigen eher dazu erneut zu erkranken.
So können wir zum Beispiel bei wiederholten Infektionen der Atemwege den Thorax ( Brustkorb ) behandeln und somit die Bewegung der Lunge und Bronchien verbessern und somit deren Durchlüftung. Bei Problemen der Nebenhöhlen gibt es auch hier die Möglichkeit über eine kraniale Behandlung die Situation positiv  zu beeinflussen.

 

Natürlich muss hier erwähnt werden, das bei akuten, fiebrigen und eitrigen Erkrankungen zu erst einmal der Arzt aufgesucht werden sollte, um hier nichts zu verpassen und eine eventuelle Ausbreitung eines bakteriellen Infekts auf andere lebenswichtige Organe zu vermeiden. Zwar reicht auch hier häufig die Naturheilkunde aus, aber manchmal, wie z.B. einer Lungenentzündung oder einer Infektion mit Streptokokken muss es dann eben doch Antibiotika sein.

 

Eine osteopathische und naturheilkundliche Nachbehandlung macht aber, aus oben genannten Gründen auf jeden Fall Sinn. Sei es um die nach der Entzündung zurückgebliebenen Restringtionen zu lösen oder die Darmflora nach einer Antibiotika Behandlung wieder intakt zu setzen, wodurch das Immunsystem  gestärkt und erneuten Infekten entgegen gewirkt werden kann.

 

 

Bezuschussung osteopathischer Behandlungen durch die Krankenkasse

Osteopathie ist gar nicht so teuer, wie viele denken, denn was einige nicht wissen, viele Krankenkassen bezuschussen die osteopathische Behandlung. Erkundigen sie sich doch mal bei ihrer Kasse. Zwar wird manchmal ein ärztliches Rezept verlangt, aber viele Ärzte und Orthopäden verschreiben inzwischen immer häufiger Osteopathie, da auch sie von ihrer Wirkungsweise angetan sind.

Osteopathie und Psyche – Die Behandlung von psychosomatischen Störungen in der Osteopathie

Heutzutage finden wir immer mehr Krankheitsbilder, die dem Symptomenkreis der psychosomatischen Störungen zugeordnet werden. Bei dieser Form der Erkrankung ist oft nicht mehr genau zu erkennen, was die Ursache und was die Wirkung ist. Ein großes Problem der Patienten ist es, dass ihre körperlichen Beschwerden oft nicht ernst genommen werden, da häufig eine organische Ursache nicht zu finden ist. Es werden sehr schnell Psychopharmaka verschrieben und der Patient mit seinen körperlichen Beschwerden sozusagen alleine gelassen.

 

Aber gerade diese körperlichen Beschwerden sind es ja, was den Patienten am meisten stört, oder in seinen alltäglichen Handlungen einschränkt. Sie sollten also unbedingt ernst genommen und behandelt werden.
Bei einer psychosomatischen Erkrankung handelt es sich oft um einen Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt.
Zwar sind es tatsächlich meist Dauerstress oder emotionale Krisensituationen, welche die Beschwerden hervorgerufen haben, dies ist aber des Öfteren vom Patienten nicht mehr nachvollziehbar oder wird mit den Symptomen nicht in Zusammenhang gebracht.

 

Gerade in der Osteopathie haben wir die Möglichkeit einen positiven Einfluss auf den Verlauf einer solchen Störung zu nehmen, da das Entstehen der unterschiedlichen Symptome häufig auf eine Überreizung des vegetativen Nervensystems zurückzuführen ist und wir hier mit den entsprechenden Techniken wieder ein Gleichgewicht herstellen können.
Es gilt also erst einmal die körperlichen Beschwerden zu lindern, um dem Patienten wieder so viel Stabilität zu geben, dass dieser sich dann auch  seinen versteckten Problemen zuwenden kann.

 

Während meiner Ausbildungszeit habe ich auch verschiedene Schulungen zum Thema Psychologie absolviert, so dass mir gerade diese Patienten sehr am Herzen liegen. Gerne helfe ich ihnen im Gespräch dabei, die geeignetste Therapieform für sie zu finden, sei es nun klassische Gesprächstherapie, Kinesiologie oder Hypnose Therapie und, wenn gewünscht, an geschulte Therapeuten auf diesen Gebieten weiter zu verweisen.
Auf dies Art ist es möglich gemeinsam körperliche und emotionale Probleme zu behandeln.

 

 

 

 

Nächster Yoga – Einstiegskurs Januar 2018

Jetzt anmelden !! Beginn: Dienstag 23.01.2018 , Uhrzeit: 18:30 – 19:45 , 5 Termine/45,- €

Migräne – Tinitus – Schwindel ? Kann Osteopathie da helfen und was ist eigentlich CranioSacral-Therapie ?

Craniosacral-Therapie ist ein Teilaspekt der Osteopathie, bei der die Schädelknochen und das Kreuzbein untersucht und behandelt …

Bezuschussung osteopathischer Behandlungen durch die Krankenkasse z.B. TKK , AOK, BKK…

Osteopathie ist gar nicht so teuer, wie viele denken, denn was einige nicht wissen, viele Krankenkassen bezuschussen die …